Nach knapp zwei Wochen zuhause, zieht es uns wieder in die Ferne. Immerhin ist das Wetter super, uns gehts gut, das WoMo steht bereit und die Reiselust ist wieder da.
Nach längerem Hin und Her, wo es denn nun hingehen soll, entscheiden wir uns für den Walchensee in Bayern. Und um es vorweg zu nehmen: Es ist eine gute Entscheidung!
Wir fahren am Montag den 18.6. los und übernachten im kleinen Örtchen Bettingen direkt am Main. Wir stehen ganz alleine auf einem kleinen Grünstreifen am Wasser am Rande des Örtchens. Sehr ruhig und total entspannt.
Am nächten Morgen frühstücken wir Müsli, fahren weiter und kommen am späten Nachmittag am Campingplatz am Walchensee an. Unterwegs halten wir noch in Wolfratshausen, um ein Eis zu essen. Ansonsten ist der Ort nicht besonders hübsch. Der Campingplatz liegt direkt am See und wir dürfen uns einen Platz etwas abseits vom See aussuchen. Ich möchte mich noch bewegen und wandere hinterm Campingplatz bis zum "Katzenbuckel", den ich in der Wanderkarte entdeckt habe. Ein Stündchen durch den Wald was gut tut.
In den nächsten Tagen radeln wir einmal um den See herum (ca 26 km), was uns super gut gefällt, weil es sehr schöne Blicke bis zum Karwendelgebirge gibt und sehr schöne Badestellen. Eine Wanderung bis zur Schlucht von Walchensee, die anstrengender war, als gedacht und auch ziemlich schweißtreibend. Am nächsten Tag sollte es eigentlich regnen und wir gönnen uns ein paar Stündchen in der Therme am Kochelsee. Am vorletzten Tag sind wir dann den Königsweg vom Walchensee gegangen.
Der Aufstieg bis zum Heimgarten war anstrengender und herausfordernder als alles, was ich zuvor gewandert bin. Unglaublich steil, unglaublich anstrengend und unglaublich schön. Ein tolles Gefühl, endlich oben am Gipfel angekommen zu sein. Allerdings wartete dann die Gratwanderung zum Herzogstand. Ich habe vorher gelesen, dass man schwindelfrei und angstfrei sein sollte, wenn man dort wandern möchte. Außerdem ist Trittsicherheit gefragt und eine gewisse Kondition. Auweia...Und wirklich: Den letzten Kilometer krabbel ich mehr auf allen Vieren, als dass ich laufen könnte (Übertreibung verdeutlicht). Eine ganz tolle Wanderung mit vielen Herausforderungen und super Ausblicken. Vom Herzogstand geht es dann leicht bergab bis zur Hütte, wo es endlich was ordentliches zu trinken gibt. Bis zum See runter fahren wir dann mit der Seilbahn. Reinhard will den steilen Abstieg seinem Knie nicht zumuten und ich befürchte, Blasen an den Zehen wenn es so lange bergab geht. Eine ganz tolle Wanderung!! Am letzten Tag relaxen wir am See und gehen öfters schwimmen. Da ja immer eine sportliche Herausforderung dabei sein muss, schwimmen wir einmal ans andere Seeufer.
Am letzten Tag packen wir unsere Sachen zusammen und fahren ca 12 km bis zum Freilichtmuseum Glentleiten. Dort findet heute ein Traktortreffen statt, was wir uns anschauen wollen. Die ganze Anlage gefällt uns richtig gut. Viele sehr alte Häuser aus ganz Bayern stehen dort und man kann sie besichtigen. Heute sind außerdem noch über 120 alte Traktoren dort. Nachmittags findet ein Traktorumzug an, den wir uns anschauen. Lustig :-)
Übernachten werden wir heute in Benediktbeuren, wo wir uns das Kloster leider nicht mehr anschauen können, aber im Kloster-Biergarten gönnen wir uns noch ein leckeres Essen.
Am allerletzten Tag radeln wir nochmal nach Kochel am See, um ins Franz-Marc-Museum zu gehen. Für wirklich wenig Geld sehen wir tolle Bilder der "blauen Reiter".
Auf dem Rückweg sind wir dann im Altmühltal gelandet, um dort noch eine Fahrradtour zu unternehmen. Unser Stellplatz war in Eichstädt und von dort aus sind wir das Tal ca 25 km nach Westen gefahren und zurück. Abends haben wir auf dem Marktplatz gegessen.
Sabbatical
Freitag, 27. Juli 2018
Dienstag, 5. Juni 2018
Freitag, 1. Juni
Heute Morgen fahre ich mit dem Campingplatz-Bus nach Mataro, das kleine Städtchen 4km vom Campingplatz entfernt. Ich habe gelesen, dass dort heute Markt ist und da ich noch auf gar keinem war bisher, will ich das heute wahrnehmen. Reinhard schont sein Knie und liest sein dickes Buch. Mataro haut mich nicht vom Hocker und der Markt ist auch echt winzig. Ein Paar Oliven und grüner Spargel (endlich Spargel!!) dürfen mit. Auch ich lege mich danach noch ein halbes Stündchen in die Sonne und dann verräumen wir unsere 7 Sachen und machen uns auf Richtung Frankreich. Unser heutiges Ziel ist ein Campingplatz zwischen Le Racou und Collioure. Wir waren vor ca 8 Jahren schon mal in einer winzigen Ferienwohnung in Le Racou bei Elmar. Der Campingplatz liegt hoch über dem Meer und es gibt einen ganz tollen Wanderweg an der Steilküste entlang nach Collioure. Es ist zwar schon 18 Uhr, wir machen uns trotzdem noch auf, um ins schöne Städtchen Collioure zu laufen. Im Ranking meiner liebsten Wanderwege gehört dieser für mich auf jeden unter die ersten 10! Außerdem mag ich Collioure sehr und könnte mir gut vorstellen, dort mal eine ganze Woche Urlaub zu machen. Wir schlendern noch ein bisschen durch die Gassen und trinken ein Bierchen am kleinen Strand. Dann geht’s zurück und auf der Terrasse des Campingplatz-Restaurant gibt’s ein leckeres Essen und den gratis Sonnenuntergang. Mir gefällt’s hier.
Samstag, 2. Juni
Nach dem Frühstück fahren wir nochmal mit dem WoMo nach Collioure. Dort ist heute ein Fest zu Ehren der Sardellen. Reinhard probiert sie gleich mal aus, für mich ist das nix. Eine nette Stimmung am Hafen,u.a. weil eine kleine Blaskapelle Hits aus den letzten Jahrzehnten spielt. Ich finde, das Licht in Collioure ist immer ganz besonders, was wohl auch sehr viele Maler hierher zieht. Mittags machen wir uns dann auf den Weg an die Ardeche. Vallon Pont d'Arc ist das Ziel. Der dortige Campingplatz ist günstig, sonst nichts. Wir gehen den kleinen Fussweg an der Ardeche entlang und ich überlege sehr lange, ob ich nun noch joggen gehe oder es lasse. Aber es ist so schwül und nur ein kleiner Stolperweg und schon spät und überhaupt und….ihr kennt das…
Sonntag, 3. Juni
Eine kleine Radtour führt uns entlang der Ardeche bis zur Pont d'Arc. Das ist eine Stelle, an der die Ardeche einen Felsen so ausgehöhlt hat, dass eine Brücke übrig blieb. Ich hatte mir wegen der Fotos, die ich vorher sah, ein kleines Steinbrückchen vorgestellt und war doch sehr überrascht, dass es so eine riesige natürliche Brücke ist. Wir gingen gerade runter zum kleinen Sandstrand als wir Zeugen einer kleinen misslungenen Rettungstat wurden. Man muss wissen, dass auf der Ardeche unzählige Kanu und Paddelbote unterwegs sind. Ich möchte gar nicht wissen, wie das im Sommer aussehen mag. Jedenfalls sind an der Stelle der Pont d'Arc mehrere Stromschnellen, die wohl nicht ganz ohne sind. Wir haben einige Paddler kentern gesehen oder welche, die ins Strudeln geraten. Zwei junge Burschen, von weitem ca. 15 Jahre alt, hat es mittendrin das Paddelboot so in einen dicken Felsbrocken gerammt, dass sie es nicht mehr von alleine rausbekamen. Zwei weitere Paddler versuchten, ihnen zu helfen, schafften es nicht und fuhren weiter. Die Jungs standen inzwischen auf dem dicken Felsbrocken inmitten dieser Stromschnellen und schienen ziemlich verzweifelt zu sein. Da sie mit einer größeren Gruppe unterwegs zu sein schienen, standen inzwischen die Männer dieser Gruppe am Flussufer , um nach einer Möglichkeit zu suchen, zu den Jungs zu gelangen. Leichter gedacht als getan. Sie versuchten es flussaufwärts mit der Strömung. Vergeblich. Dann flussabwärts gegen die Strömung. So hat es einer der Männer fast bis zu den Jungs geschafft. Aber nur fast, dann ist auch er wieder abgetrieben. Das hat dann aber alle anderen auf die Idee gebracht, dass die Jungs es den Männern gleichtun sollten. Einfach das Boot im Felsbrocken lassen und sich selbst flussabwärts treiben lassen. Helm und Sicherheitsweste trugen sie ja. Einer der Jungs war sichtlich sauer und verzweifelt und ist dann in seiner Unruhe so unglücklich abgerutscht, dass er eine dicke Wunde am Bein hatte, weswegen später auch der Rettungswagen kam. Auf jeden Fall war es alles ziemlich aufregend, hatte aber dann mit dem Treibenlassen einen einigermaßen glimpflichen Ausgang. Wir klettern noch ein bisschen in den Steinen rum, fahren mit den Rädern noch an eine schöne Fotostelle und radeln dann zurück nach Vallon Pont d'Arc. Dort essen Wir Auf dem kleinen Dorfplatz ein leckeres Eis und schlendern ein bisschen durch die „Touri-Gasse“. Auf dem Campingplatz zurück wollen wir uns eigentlich in die Sonnen legen, die dann aber ganz schnell gar nicht mehr da ist. Reinhard muss sich sogar seine Decke überlegen, weil es auf einmal richtig frisch wird. Und dann kommt ein Gewitter. Müssen wir uns also die Würstchen, die gegrillt werden wollten, braten. Den Nudelsalat dazu hatte ich vorher schon fertig gemacht. Alles lecker, satt und müde
Montag, 4. Juni
10 Uhr Abfahrt. Heute haben wir eine lange Tour vor uns. Bis nach Riquewihr soll es heute gehen. Ganz dicht am Grabstein meines Großvaters väterlicherseits bei Lyon vorbei, was ich leider etwas zu spät erfahre. Auf dem Weg dann die Idee, spontan bei meinem Bruder und seiner Familie in Lörrach vorbei zu fahren. So oft sind wir schließlich nicht in der Gegend. Gesagt getan. Luke und Milla, Neffe und Nichte, empfangen uns gemeinsam mit gefühlt 15 weiteren Kinder der Straße und weisen uns einen Parkplatz zu. Es wird ein schöner Abend mit viel Erzählen und leckerem Nudelessen ( ach…). Und der Rosé war auch sehr lecker. Leider vergesse ich ein Foto vom tollen Blick über Lörrach zu machen, welchen man von der Terrasse hat.
Heute Morgen fahre ich mit dem Campingplatz-Bus nach Mataro, das kleine Städtchen 4km vom Campingplatz entfernt. Ich habe gelesen, dass dort heute Markt ist und da ich noch auf gar keinem war bisher, will ich das heute wahrnehmen. Reinhard schont sein Knie und liest sein dickes Buch. Mataro haut mich nicht vom Hocker und der Markt ist auch echt winzig. Ein Paar Oliven und grüner Spargel (endlich Spargel!!) dürfen mit. Auch ich lege mich danach noch ein halbes Stündchen in die Sonne und dann verräumen wir unsere 7 Sachen und machen uns auf Richtung Frankreich. Unser heutiges Ziel ist ein Campingplatz zwischen Le Racou und Collioure. Wir waren vor ca 8 Jahren schon mal in einer winzigen Ferienwohnung in Le Racou bei Elmar. Der Campingplatz liegt hoch über dem Meer und es gibt einen ganz tollen Wanderweg an der Steilküste entlang nach Collioure. Es ist zwar schon 18 Uhr, wir machen uns trotzdem noch auf, um ins schöne Städtchen Collioure zu laufen. Im Ranking meiner liebsten Wanderwege gehört dieser für mich auf jeden unter die ersten 10! Außerdem mag ich Collioure sehr und könnte mir gut vorstellen, dort mal eine ganze Woche Urlaub zu machen. Wir schlendern noch ein bisschen durch die Gassen und trinken ein Bierchen am kleinen Strand. Dann geht’s zurück und auf der Terrasse des Campingplatz-Restaurant gibt’s ein leckeres Essen und den gratis Sonnenuntergang. Mir gefällt’s hier.
Samstag, 2. Juni
Nach dem Frühstück fahren wir nochmal mit dem WoMo nach Collioure. Dort ist heute ein Fest zu Ehren der Sardellen. Reinhard probiert sie gleich mal aus, für mich ist das nix. Eine nette Stimmung am Hafen,u.a. weil eine kleine Blaskapelle Hits aus den letzten Jahrzehnten spielt. Ich finde, das Licht in Collioure ist immer ganz besonders, was wohl auch sehr viele Maler hierher zieht. Mittags machen wir uns dann auf den Weg an die Ardeche. Vallon Pont d'Arc ist das Ziel. Der dortige Campingplatz ist günstig, sonst nichts. Wir gehen den kleinen Fussweg an der Ardeche entlang und ich überlege sehr lange, ob ich nun noch joggen gehe oder es lasse. Aber es ist so schwül und nur ein kleiner Stolperweg und schon spät und überhaupt und….ihr kennt das…
Sonntag, 3. Juni
Eine kleine Radtour führt uns entlang der Ardeche bis zur Pont d'Arc. Das ist eine Stelle, an der die Ardeche einen Felsen so ausgehöhlt hat, dass eine Brücke übrig blieb. Ich hatte mir wegen der Fotos, die ich vorher sah, ein kleines Steinbrückchen vorgestellt und war doch sehr überrascht, dass es so eine riesige natürliche Brücke ist. Wir gingen gerade runter zum kleinen Sandstrand als wir Zeugen einer kleinen misslungenen Rettungstat wurden. Man muss wissen, dass auf der Ardeche unzählige Kanu und Paddelbote unterwegs sind. Ich möchte gar nicht wissen, wie das im Sommer aussehen mag. Jedenfalls sind an der Stelle der Pont d'Arc mehrere Stromschnellen, die wohl nicht ganz ohne sind. Wir haben einige Paddler kentern gesehen oder welche, die ins Strudeln geraten. Zwei junge Burschen, von weitem ca. 15 Jahre alt, hat es mittendrin das Paddelboot so in einen dicken Felsbrocken gerammt, dass sie es nicht mehr von alleine rausbekamen. Zwei weitere Paddler versuchten, ihnen zu helfen, schafften es nicht und fuhren weiter. Die Jungs standen inzwischen auf dem dicken Felsbrocken inmitten dieser Stromschnellen und schienen ziemlich verzweifelt zu sein. Da sie mit einer größeren Gruppe unterwegs zu sein schienen, standen inzwischen die Männer dieser Gruppe am Flussufer , um nach einer Möglichkeit zu suchen, zu den Jungs zu gelangen. Leichter gedacht als getan. Sie versuchten es flussaufwärts mit der Strömung. Vergeblich. Dann flussabwärts gegen die Strömung. So hat es einer der Männer fast bis zu den Jungs geschafft. Aber nur fast, dann ist auch er wieder abgetrieben. Das hat dann aber alle anderen auf die Idee gebracht, dass die Jungs es den Männern gleichtun sollten. Einfach das Boot im Felsbrocken lassen und sich selbst flussabwärts treiben lassen. Helm und Sicherheitsweste trugen sie ja. Einer der Jungs war sichtlich sauer und verzweifelt und ist dann in seiner Unruhe so unglücklich abgerutscht, dass er eine dicke Wunde am Bein hatte, weswegen später auch der Rettungswagen kam. Auf jeden Fall war es alles ziemlich aufregend, hatte aber dann mit dem Treibenlassen einen einigermaßen glimpflichen Ausgang. Wir klettern noch ein bisschen in den Steinen rum, fahren mit den Rädern noch an eine schöne Fotostelle und radeln dann zurück nach Vallon Pont d'Arc. Dort essen Wir Auf dem kleinen Dorfplatz ein leckeres Eis und schlendern ein bisschen durch die „Touri-Gasse“. Auf dem Campingplatz zurück wollen wir uns eigentlich in die Sonnen legen, die dann aber ganz schnell gar nicht mehr da ist. Reinhard muss sich sogar seine Decke überlegen, weil es auf einmal richtig frisch wird. Und dann kommt ein Gewitter. Müssen wir uns also die Würstchen, die gegrillt werden wollten, braten. Den Nudelsalat dazu hatte ich vorher schon fertig gemacht. Alles lecker, satt und müde
Montag, 4. Juni
10 Uhr Abfahrt. Heute haben wir eine lange Tour vor uns. Bis nach Riquewihr soll es heute gehen. Ganz dicht am Grabstein meines Großvaters väterlicherseits bei Lyon vorbei, was ich leider etwas zu spät erfahre. Auf dem Weg dann die Idee, spontan bei meinem Bruder und seiner Familie in Lörrach vorbei zu fahren. So oft sind wir schließlich nicht in der Gegend. Gesagt getan. Luke und Milla, Neffe und Nichte, empfangen uns gemeinsam mit gefühlt 15 weiteren Kinder der Straße und weisen uns einen Parkplatz zu. Es wird ein schöner Abend mit viel Erzählen und leckerem Nudelessen ( ach…). Und der Rosé war auch sehr lecker. Leider vergesse ich ein Foto vom tollen Blick über Lörrach zu machen, welchen man von der Terrasse hat.
Donnerstag, 31. Mai 2018
Mittwoch, 30. Mai
Barcelona. Endlich Barcelona. Wir waren vor 8 Jahren schon mal gemeinsam hier und seit dem wünsche ich mir, zurückzukehren. Und auch dieses Mal zieht diese Stadt mich magisch an. Irgendetwas ist hier besonders für mich. Obwohl es wirklich sehr laut ist und voll und wuselig, mag ich die Atmosphäre und geniesse das Gewimmel. Wir fahren erst um 11:15 Uhr mit dem Bus zum Plaza Cataluna. Von dort nehmen wir gleich einen der vielen Touri-Busse, um zum Park Guell zu kommen, für den wir für 13:30 Uhr Eintrittskarten gekauft haben. Das ist neu für uns. Beim letzten Besuch war der Eintritt noch frei. Die Gartenanlge kann auch nach wie vor kostenlos besichtigt werden, nur in die Gebäude und die Bogenanlage und auf den Platz kommt man nur noch mit Ticket. Und trotzdem ist es voll. Eigentlich sollte man wirklich morgens um 8 Uhr hier sein, um diesen Garten auch wirklich geniessen zu können. Wunderschön ist er nämlich wirklich. Danah machen wir die blaue Tour bis zum Ende mit und kommen u.a. auch am Stadion Camp Nou vorbei, wo Messi und Co spielen. Aber die sind ja alle bei ihren Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die WM. Den Rest des Tages lassen wir uns durch die Strassen treiben. Schön :-) Abends noch ein mässig leckeres Essen am Campingplatz.
Donnerstag, 31. Mai
Auch heute fahren wir wieder mit dem Campingplatz-Bus nach Barcelona. Wir haben für 17 Uhr Tickets für die Sagrada Familia, darauf freue ich mich schon besonders. Vorher gehen wir jedoch 3 Stündchen getrennte Wege. Reinhard legt "Strecke" zurück und geht vom Plaza Cataluna zum Glories, ein Einkaufszentrum, an dem wir mit dem Bus auf dem Weg in die Stadt vorbeikommen und in dessen Nähe wir einen Markt vermuten, von dort zum Arc de Triumphe, von dort zum Hafen und über die Rambla zurück zum Plaza Cataluna. Boah, bestimmt 8-9 km. Alle Achtung! Ich lasse es gemächlicher angehen und gehe ein Stück die Rambla, dann in die Markthalle Boqueria und von dort aus in der Altstadt kreuz und quer. Ich mag das so sehr, einfach schlendern, hier mal reinschauen, dort mal kurz gucken und ohne festes Ziel loszugehen. Fast verpasse ich wegen der ganzen Schlenderei unseren Treffpunkt um 15 Uhr am Plaza Cataluna. Von dort aus gehen wir dann zusammen ein Eis essen in der Altstadt und brechen dann auf, um pünktlich zu unserer Einlasszeit an der Sagrada Familia zu sein. Dort sind wir echt beide sehr beeindruckt. Was ein Mensch doch für Ideen haben kann und wie diese dann umgesetzt werden ist schon echt fantastisch. Das Licht im Inneren der Kirche ist durch die vielen bunten Fenster bombastisch. Richtig toll! Wir haben einen Audio-Guide, der uns viele interessante Informationen liefert. Von dort laufen wir wieder zurück. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, heute länger in der Stadt zu bleiben und mit dem Zug zurückzufahren. Aber....wir sind platt. Und zwar komplett. Deshalb nehmen wir doch um 19 Uhr den Bus und um nicht wieder so blödes Campingplatz-Restaurant-Essen zu haben, koche ich auch noch ein paar Nudeln. So, das reicht aber für heute. Ach nee....bloggen noch....
Fotos reiche ich nach....
Barcelona. Endlich Barcelona. Wir waren vor 8 Jahren schon mal gemeinsam hier und seit dem wünsche ich mir, zurückzukehren. Und auch dieses Mal zieht diese Stadt mich magisch an. Irgendetwas ist hier besonders für mich. Obwohl es wirklich sehr laut ist und voll und wuselig, mag ich die Atmosphäre und geniesse das Gewimmel. Wir fahren erst um 11:15 Uhr mit dem Bus zum Plaza Cataluna. Von dort nehmen wir gleich einen der vielen Touri-Busse, um zum Park Guell zu kommen, für den wir für 13:30 Uhr Eintrittskarten gekauft haben. Das ist neu für uns. Beim letzten Besuch war der Eintritt noch frei. Die Gartenanlge kann auch nach wie vor kostenlos besichtigt werden, nur in die Gebäude und die Bogenanlage und auf den Platz kommt man nur noch mit Ticket. Und trotzdem ist es voll. Eigentlich sollte man wirklich morgens um 8 Uhr hier sein, um diesen Garten auch wirklich geniessen zu können. Wunderschön ist er nämlich wirklich. Danah machen wir die blaue Tour bis zum Ende mit und kommen u.a. auch am Stadion Camp Nou vorbei, wo Messi und Co spielen. Aber die sind ja alle bei ihren Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die WM. Den Rest des Tages lassen wir uns durch die Strassen treiben. Schön :-) Abends noch ein mässig leckeres Essen am Campingplatz.
Donnerstag, 31. Mai
Auch heute fahren wir wieder mit dem Campingplatz-Bus nach Barcelona. Wir haben für 17 Uhr Tickets für die Sagrada Familia, darauf freue ich mich schon besonders. Vorher gehen wir jedoch 3 Stündchen getrennte Wege. Reinhard legt "Strecke" zurück und geht vom Plaza Cataluna zum Glories, ein Einkaufszentrum, an dem wir mit dem Bus auf dem Weg in die Stadt vorbeikommen und in dessen Nähe wir einen Markt vermuten, von dort zum Arc de Triumphe, von dort zum Hafen und über die Rambla zurück zum Plaza Cataluna. Boah, bestimmt 8-9 km. Alle Achtung! Ich lasse es gemächlicher angehen und gehe ein Stück die Rambla, dann in die Markthalle Boqueria und von dort aus in der Altstadt kreuz und quer. Ich mag das so sehr, einfach schlendern, hier mal reinschauen, dort mal kurz gucken und ohne festes Ziel loszugehen. Fast verpasse ich wegen der ganzen Schlenderei unseren Treffpunkt um 15 Uhr am Plaza Cataluna. Von dort aus gehen wir dann zusammen ein Eis essen in der Altstadt und brechen dann auf, um pünktlich zu unserer Einlasszeit an der Sagrada Familia zu sein. Dort sind wir echt beide sehr beeindruckt. Was ein Mensch doch für Ideen haben kann und wie diese dann umgesetzt werden ist schon echt fantastisch. Das Licht im Inneren der Kirche ist durch die vielen bunten Fenster bombastisch. Richtig toll! Wir haben einen Audio-Guide, der uns viele interessante Informationen liefert. Von dort laufen wir wieder zurück. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, heute länger in der Stadt zu bleiben und mit dem Zug zurückzufahren. Aber....wir sind platt. Und zwar komplett. Deshalb nehmen wir doch um 19 Uhr den Bus und um nicht wieder so blödes Campingplatz-Restaurant-Essen zu haben, koche ich auch noch ein paar Nudeln. So, das reicht aber für heute. Ach nee....bloggen noch....
Fotos reiche ich nach....
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