Erstmal begrüsse ich alle neuen Leser.
Schön, dass ihr uns begleitet auf unserer Tour durch Frankreich, Spanien, Portugal, nochmal Spanien, nochmal Frankreich und dann mal sehen.
Es ist schon ein anderes Schreiben, jetzt wo ich weiss, dass es auch tatsächlich Leser geben wird. Nun ja, ich werde mich bestimmt daran gewöhnen. Freuen tu ich mich auf jeden Fall.
Wir werden sicherlich nicht jeden Tag am W-Lan hängen, weswegen ich auch nicht jeden Tag bloggen
werde. Ab und zu, wenn es passt und wenn es der Internet-Zugang erlaubt. Dann aber auch gerne.
Dienstag, 1. Mai
Um 11 Uhr verabschieden wir uns noch von lieben Nachbarn in St Tönis und fahren los. Um 11:30 Uhr stehen wir in Holland im ersten Stau, weil in Roermond das Outlet-Center von NRW' lern gestürmt wird. Kurz hinter Naumur in Belgien verpasse ich eine Ausfahrt, was uns dann, vom Navy verordnet, sämtliche Autobahnen vermeiden lässt. Bis kurz vor Paris!!! Naja, grösstenteils eine schöne Strecke, viel weniger Kilometer und vor allem auch gesparte Maut. Wir bleiben trotzdem stutzig, lassen Paris auf der Peripherique rechts liegen (den Eifelturm sehen wir einmal kurz) und kommen um 20:30 Uhr auf dem ausgesuchten Stellplatz kurz hinter Orleans, in La Chapelle-Saint-Mesmin, direkt an der Loire an. Ein kurzer Spaziergang mit wenigstens einer schönen Dorfecke und schon ist der 1. Reisetag vorbei.
Das WoMo vorm Haus
Unser Stellplatz in La Chapelle-Saint-Mesmin an der Loire
Die einzige schöne Ecke im Ort
Mittwoch, 3. Mai
Boah, war das kalt heute Nacht. 8° Grad zeigt das Thermometer morgens im WoMo an. Wir fahren um 8:30 Uhr los zum Baguettekaufen und Tanken und suchen uns ein gemütliches Frühstücksplätzchen. Ausserdem kümmern wir uns nochmal ums Navy und finden tatsächlich den Fehler im System. Ab jetzt also auch mit Maut-Autobahnen, damit wir voran kommen. Und trotzdem führt uns das Navy quer durch Frankreich grösstenteils ohne Maut-Autobahnen.
Im strömenden Regen kommen wir an auf dem Campingplatz direkt an der Dune de Pylat an, richten uns ein wenig ein und gehen eine Kleinigkeit es
sen.
Donnerstag, 3.Mai
Die Nacht war wieder sehr kalt, wir hatten aber mit Jogginghosen und Pullovern vorgesorgt. Bei stürmischem Wind und Eiseskälte sind wir nach Arcachon geradelt. Da 10 km Gegenwind. Wenn schon, denn schon. Arcachon hat uns nicht begeistert, die Dune de Pylat, die wir danach erklommen, schon viel mehr. Ganz schön steil und stürmisch. Die Dusche danach war wärmer als befürchtet. Jetzt noch unter erschwerten Bedingungen den ersten Blogpost auf den Weg bringen. Mit leckerem Kronenburg-Bier im Campingplatz-Restaurant.
Der Stellplatz vor der Düne








Der oben auf der Düne bin ich.
AntwortenLöschenReinhard
Oh man, da fährt man nach Südfrankreich und erwartet gutes Wetter und dann so was...macht euch doch mal die Heizung an! ;-p
AntwortenLöschenLG Bine
Wir haben den Stau vor dem Outlet umfahren und genießen jetzt die Sonne in Holland. Hoffentlich findet ihr sie auch ganz bald wieder.
AntwortenLöschenLG Andrea u. David